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Unternehmensgeschichte
Seit 1973 hat die Compuware Corporation in zahllosen Projekten dazu beigetragen,
dass sich die von Unternehmen getätigten IT-Investitionen wirklich
bezahlt machen. Nachstehend finden Sie einige der wesentlichen Meilensteine
aus der Entwicklung des Unternehmens in den vergangenen 27 Jahren.
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2005
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Nach Klärung der noch offenen juristischen Verfahren erfolgt
der Abschluss eines umfassenden Kooperationsabkommens zwischen IBM
und Compuware für die Bereiche Software, Services und Technologie.
IBM unterzeichnet im Rahmen dieses Abkommens Lizenz- und Wartungsverträge
für Compuware-Software im Wert von 140 Millionen Dollar und
bietet Compuware Optionen für weitere Serviceleistungen im
Wert von 260 Millionen Dollar.
Compuware gibt die Weiterführung der strategischen Zusammenarbeit
mit Microsoft bekannt. Ergänzend zur Unterstützung von
Microsoft Visual Studio 2005 plant Compuware die Vermarktung einer
einzigartigen Kombination aus Know-how, Best Practices und Produkten,
mit deren Hilfe IT-Abteilungen die Entwicklung, der Test und die
Handhabung von für die Windows-Plattform entwickelten Anwendungen
erleichtert wird.
Compuware erhält den Status eines Eclipse Strategic Developer
und beginnt damit eine langfristige Zusammenarbeit mit der Eclipse
Foundation. Im Mittelpunkt der Aktivitäten von Compuware (inkl.
Abstellung eigener Ressourcen für das Eclipse Application Lifecycle
Framework (ALF) Projekt) liegt dabei der Bereich der Anwendungsintegration
und Interoperabilität von Tools.
Im Rahmen des Leaders and Challengers Jahresberichts
2005 von Gartner wird Compuware im Application Quality Ecosystem
Magic Quadrant in die Kategorie Leader eingestuft. Auch
in der Kategorie IT Project Portfolio Management (PPM) zählt
Compuware gemäß dieser Studie zu den führenden Unternehmen.
Die Einstufung als Leader erfordert gemäß
der von Gartner definierten Kriterien eine gute aktuelle Performance,
einen klaren Überblick über die Tendenzen des Marktes
und die gezielte Ausbildung von Kompetenzen zwecks dauerhafter Erhaltung
der Führungsposition.
Compuware bietet mit DevPartner Java Edition 3.3, OptimalJ 3.3
und Compuware Vantage Analyzer for J2EE umfangreiche Unterstützung
für die Java Entwicklung.
Ausrichtung der zweiten, jährlich stattfindenden Technologiekonferenz,
dieses Jahr unter dem Titel OJ.X. Als Hauptsponsoren wurden dabei
Microsoft Corporation, Hewlett Packard und die Eclipse Foundation
gewonnen. Die ganztägige Konferenz mit den Schwerpunkten .NET
und Java wird von mehr als 1000 Teilnehmern besucht.
Zwischen Compuware Covisint und Blue Cross Blue Shield of Michigan
wird eine strategische Vereinbarung bezüglich der Bereitstellung
eines Gesundheitsportals für den gesamten US-Bundesstaat Michigan
abgeschlossen. Dieses Portal soll allen im Gesundheitswesen tätigen
Personen und Organisationen über das Internet einfachen Zugriff
auf wichtige Daten geben und routinemäßige Geschäftsabläufe
vereinfachen. Weiterhin gibt Covisint die Verlängerung des
Vertrages mit der Ford Motor Company über die Bereitstellung
des Portals Covisint Communicate. Covisint plant die Eröffnung
einer Niederlassung in Shanghai, China, um das wachsende Geschäft
in Asien besser betreuen zu können.
Compuware übernimmt Adlex Incorporated. Dieses Unternehmen
gilt als Pionier im Bereich Service Delivery Management Technologie,
mit deren Hilfe Internet Service Provider und Unternehmenskunden
die dem Endanwender durch geschäftskritische Anwendungen bereitgestellte
Servicequalität bewerten können. Dieses Technologie ist
eine ideale Ergänzung zur Produktlinie Compuware Vantage, denn
sie ermöglicht die automatisierte Überwachung der Anwenderakzeptanz
und liefert dadurch tiefe Einblicke in die Leistungsfähigkeit
von Anwendungen.
Compuware optimiert im Rahmen strategischer Updates viele seiner
Produkte und Lösungen, u.a. CARS, Vantage, QACenter, Changepoint,
OptimalJ, Strobe, DevPartner, Abend-AID, File-AID und Uniface.
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2004
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Compuware erwirbt die Produkte und Technologie von Covisint, LLC,
einem führenden Dienstleister der weltweiten Automobilindustrie.
Im Laufe dieses Jahres bringt Covisint zwei neue Services auf den
Markt, die den sicheren Datenaustausch und die Verknüpfung
von Geschäftsprozessen zwischen Kunden und Lieferanten ermöglichen
- Covisint Identity Management und eine kostengünstige Einstiegsvariante
von Covisint Communicate. Covisint schließt ein Abkommen mit
General Motors über die Nutzung der Messaging Dienste Covisint
Connect ab. Im Rahmen dieser Vereinbarung werden Zulieferer von
GM an mehr als 6.000 Standorten Covisint Connect einsetzen.
Für das Compuware Produkt OptimalJ ist dies ein wichtiges
Jahr mit der Veröffentlichung des Versionen 3.1 und 3.2 sowie
dem Start von OJX, einem interaktiven Event zu Java-Entwicklungen
der nächsten Generation. Dazu treffen sich mehr als 1.000 Entwickler
und C-Level Teilnehmer am Hauptsitz von Compuware und verfolgen
die visionären Vorträge von Compuware, Sun und BEA.
Compuware übernimmt die Changepoint Corporation und vervollständigt
mit deren Lösungen aus den Bereichen IT Governance und Service-Automatisierung
das eigene Portfolio an Produkten zur Steuerung von IT-Ressourcen
und zur Optimierung des IT Wertbeitrages. Changepoint Version 8.01
(rebranded als Compuware Changepoint) erhält von der CMP Media
LLCs Network Computing 2004 die Auszeichnung Well-Connected
Award in der Kategorie IT Portfolio Management Solutions.
Zusätzlich wird Compuware Changepoint bei der Gartner Project
and Portfolio Management 2004 Konferenz als Best Solution
ausgezeichnet.
Das Produkt Vantage wird in vielerlei Hinsicht aufgewertet, u.
a. auch durch die Übernahme der Technologieplattform der DevStream
Corporation. Das private Softwareunternehmen hatte ein leistungsfähiges
Produkt zur Performance-Analyse von J2EE-Anwendungen entwickelt,
weiter optimiert und später als Compuware Vantage Analyzer
for J2EE vermarktet. Zudem wird das Release 9.1 von Vantage herausgegeben,
die erste umfassende Lösung, die eine Einbindung von Infrastruktur-
und Servicemanagement ermöglicht und damit eine optimale Anpassung
vorhandener IT-Ressourcen an die Unternehmensanforderungen ermöglicht.
Compuware stellt zwei neue Produkte der Reihe DevPartner vor -
Compuware DevPartner Security Checker und Compuware DevPartner Fault
Simulator. Durch diese Produkte wird die Funktionalität der
DevPartner Produkte zur Identifikation und Behebung von Sicherheits-
und qualitätsproblemen von Microsoft-Anwendungen im Entwicklungsprozess
abgerundet.
Mit Hilfe von zwei strategischen Partnerschaften erreicht die Compuware
Application Reliability Solution (CARS) eine größere
Kundenbasis. Die Zusammenarbeit mit Sogeti, einem führenden
IT-Consultingunternehmen, basiert auf einer kombinierten Lösung
für das Qualitätsmanagement namens CARS for Tmap®.
auf Basis des Test Management Approach von Sogeti sowie CARS. Im
Rahmen des zweiten Kooperationsabkommens mit der Professional Services
Group der Spherion Corporation wird den Kunden von Spherion die
Compuware Application Reliability Solution zur Verfügung gestellt.
CARS wird mit der Veröffentlichung des Release 4.1 um Funktionen
erweitert, die dem Unternehmensmanagement Einblicke in wichtige
Qualitätssicherungsprozesse ermöglicht. Zudem wird bei
CARS 4.1 das Risikomanagement bei der Entwicklung und Inbetriebnahme
von Anwendungen optimiert.
Das Testing and Integration Center (TIC) von Compuware
wird einer Bewertung gemäß des Capability Maturity Model
for Software unterzogen und mit CMM Level 3 eingestuft. Das TIC
ist bei Compuware für die interne Qualitätssicherung zuständig
und damit für das Testen der Integration zwischen den einzelnen
Produkten und Produktfamilien von Compuware ebenso verantwortlich
wie für die Untersuchung des Einsatzes der Compuware-Produkte
im realen Produktivbetrieb.
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2003
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Pünktlich zum 30-jährigen Jubiläum des Unternehmens
wird der Neubau des weltweiten Firmenhauptsitzes im Zentrum von
Detroit fertig gestellt. Die zuvor über mehrere Standorte in
Michigan verteilte Belegschaft von mehr als 4000 Mitarbeitern kann
nun in einem gemeinsamen Gebäudekomplex effizient zusammenarbeiten.
Compuware beginnt die Vermarktung von CARS, der Compuware Application
Reliability Solution. Mit Hilfe von CARS lässt sich die Inbetriebnahme
von Anwendungen durch Kombination bewährter Verfahren sowie
durch umfangreiches Technologie- und Anwendungs-Knowhow optimieren.
Durch Nutzung von CARS erhalten IT-Abteilungen die Gewissheit, dass
ihre Anwendungen nach der Inbetriebnahme tatsächlich den Geschäftsanforderungen
entsprechen.
Die von Compuware im Auftrag der Detroit Public Schools (DPS) durchgeführte
Optimierung des gesamten IT-Betriebs erhält vom Outsourcing
Center Editors Choice Award 2003 als Most Improved Process
unter den Outsourcing-Projekten. Dabei werden auch Zahlen genannt:
insgesamt betragen die von Compuware für DPS implementierten
Einsparungen mehr als 3 Millionen Dollar, wobei gleichzeitig seit
2001 eine Vielzahl technologischer Ziele erreicht wurden.
OptimalJ 3.0 wird auf den Markt gebracht. Mit Hilfe von OptimalJ
lassen sich J2EE Standards bei gleichzeitiger Erhöhung der
Entwicklerproduktivität und der Qualität von Java-Anwendungen
leichter umsetzen. Version 3.0 beinhaltet verschiedene erweiterte
Plug-ins für marktführende integrierte Entwicklungsumgebungen
sowie Integrationsmöglichkeiten speziell für Entwicklungsprojekte
unter Einbindung von Legacy-Anwendungen.
Das neu erschienene Vantage 9 ermöglicht es IT-Abteilungen,
durch systematische und proaktive Verbesserung der Anwendungsperformance
im Rahmen der geschäftsspezifischen Prioritäten ihren
Service zu optimieren. Durch die Überwachung des Anwendungsservice
aus Sicht eines Endanwenders anstatt mit Sicht auf einzelne Infrastrukturkomponenten
lassen sich mit Hilfe von Vantage Probleme bereits im Ansatz erkennen
und beheben, noch bevor sie sich betrieblich störend auswirken
können.
Microsoft entscheidet sich für die Nutzung von Compuware .NET
Produkte im Microsoft Technology Center. Kunden des Microsoft Technology
Center erhalten damit Zugang zu Komponenten von Compuware DevPartner
Studio, Compuware QACenter Performance Edition und Compuware Vantage
Suite und können so in den zentralen Standorten in Austin,
Boston, Chicago sowie im Silicon Valley das Benchmarking und die
Bewertung von .NET Applikationen durchführen.
Compuware erscheint in der Liste der Top 30 Companies for
Executive Women auf Rang 12. Compuware Vantage erhält
die begehrte Auszeichnung Yphise Award als Best Application
Performance Management Software. Die Produkte Compuware DevPartner
Studio und TrackRecord werden von den Lesern der Zeitschrift Visual
Studio Magazine mit dem Readers Choice Award ausgezeichnet.
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2002
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Für das Board of Directors von Compuware werden vier neue
Mitglieder gewonnen und damit die Unabhängigkeit dieses Gremiums
gestärkt: Dennis W. Archer; Gurminder S. Bedi; Faye Alexander
Nelson und Glenda D. Price.
Im Rahmen eines zwischen Compuware und DaimlerChrysler geschlossenen
Abkommens stellt Compuware Personal für die Produktionsunterstützung
von 26 wichtigen Komponenten verschiedener Verbraucher-Websites
des Automobilherstellers in den USA bereit.
Compuware gibt eine Anzahl neuer Produktversionen bekannt, u.a
auch DevPartner Java Edition 3.0, Vantage 8, Fault Manager 2.5,
File-AID/Data Solutions 3.3, Xpediter/DevEnterprise 3.4 und DevPartner
Studio 7.0 Professional Edition.
Predictor, ein WAN Kapazitätsplanungs-Tool und gleichzeitig
wichtiger Bestandteil der Produktgruppe Vantage, wird bei den Networking
Industry Awards 2002 als "Best Network Application and Operating
Software Product" ausgezeichnet. Die gemeinsam von CMP Europe
und Network News veranstaltete Preisverleihung ermittelt jährlich
die herausragenden Erfolge marktführender Unternehmen im Bereich
der Sprach- und Datennetze.
Durch Abschluss eines Technologieabkommens zwischen Compuware und
AMD (NYSE: AMD) unterstützt Compuware SoftICE64 nun auch x86-64.
Dem weltweit tätigen Hersteller integrierter Schaltungen stellt
Compuware mit SoftICE64 ein Tool zum Debugging bei 64-bit Gerätetreibern
zur Verfügung. Damit ist eine deutlich schnellere Entwicklung
von Software für zukünftige Prozessoren wie AMD Opteron
und AMD Athlon auf Basis der Hammer-Technologie möglich.
Der Bau des neuen Unternehmenshauptsitzes von Compuware erreicht
mit dem Setzen des letzten Stahlträgers ein entscheidendes
Stadium. Ab Dezember 2002 sollen die ersten von mehreren Tausend
Mitarbeitern das neue Gebäude beziehen.
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2001
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Compuware gibt den Abschluss einer fünfjährigen Vereinbarung
über die Lieferung von IT-Dienstleistungen an die Detroit Public
Schools (Auftragsvolumen 75 Millionen Dollar) bekannt. Diese Vereinbarung
beinhaltet eine zweifache Verlängerungsoption um jeweils 2
Jahre.
Compuware beginnt die Vermarktung von OptimalView, einem leistungsfähigen
Unternehmensportal zur Integration von Geschäftsprozessen,
Anwendungen und Informationen. OptimalView ermöglicht den zentralisierten
Zugriff auf wichtige Informationen und Anwendungen und erhöht
dadurch die Produktivität der Anwender.
Markteinführung von OptimalJ, einem Softwaretool zur vereinfachten
Erzeugung von Java 2 Platform Enterprise Edition (J2EE) Anwendungen.
OptimalJ erleichtert die schnelle Erzeugung von J2EE-Anwendungen
und erhöht die Produktivität der Java-Entwickler unabhängig
von deren Programmiererfahrung.
Ernennung von Tommi A.White zum Chief Operating Officer (COO). In
dieser Position berichtet Frau White an den Vorstand Joseph A. Nathan
und trägt die Verantwortung für das gesamte operative
Geschäft von Compuware. Vor ihrem Amtsantritt bei Compuware
war Frau White fast 8 Jahre bei Kelly Services beschäftigt,
zuletzt als Executive Vice President, Chief Administration and Technology
Officer.
Compuware´s Softwaretool Application Expert erhält von
der Zeitschrift Network Computing die Auszeichnung zum "Produkt
des Jahres" in der Kategorie Netzwerk- und Anwendungsoptimierung.
Das Compuware-Produkt Predictor (Software zur Simulation und Ermittlung
der Auswirkungen von neuen Anwendungen innerhalb eines Netzwerkes)
erobert einen Spitzenplatz beim Well-Connected Award 2001 von Network
Computing. Zusätzlich erhält Predictor die Auszeichnung
Blue Ribbon Award der Zeitschrift Network World als bestes Netzwerkdesign-Tool.
Für die Entwicklung und Implementierung einer landesweit genutzten
Website im Bereich medizinischer Dienstleistungen erhält der
zuständige Bereich von Compuware ebenfalls eine Auszeichnung.
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2000
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Compuware übernimmt die eBusiness-Unternehmen BlairLake, Inc.
(Kansas City, Missouri, USA) und Nomex, Inc. (Montreal, Canada).
Diese Unternehmen mit ihrem hochspezialisierten Knowhow und ihren
erfahrenen Fachleuten werden zu digitalen Entwicklungszentren für
eBusiness-Lösungen. Ein weiteres solches digitales Entwicklungszentrum
eröffnet Compuware in Farmington Hills, Michigan, USA.
Compuware übernimmt die mehrfach ausgezeichneten Produkte von
Optimal, einer Entwicklungsschmiede für Tools zur Bewertung
von eBusiness-Produkten. Durch die Erweiterung der Produktpalette
wird speziell die bestehende Compuware-Produktgruppe EcoSYSTEMS
deutlich aufgewertet.
Compuware erhält Großaufträge für das Anwendungsmanagement
bei der Ford Motor Company in Europa sowie bei Morgan Stanley Dean
Witter in den USA. Im Rahmen dieser Verträge organisiert und
betreibt Compuware sämtliche Geschäfts-anwendungen dieser
beiden Unternehmen, so dass sich die firmeninternen IT-Bereiche
verstärkt um Ihre strategische Ausrichtung kümmern können.
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1999
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In Kooperation mit dem Tochterunternehmen CareTech Solutions, Inc.
erhält Compuware einen 10-Jahresvertrag (Umsatzvolumen 1 Milliarde
Dollar) vom Detroit Medical Center (DMC) bzgl. der Auslagerung der
bestehenden IT-Abteilung von DMC.
Compuware übernimmt die Data Processing Resources Corporation
und verbessert damit seine lokale Präsenz im Südosten
und im Westen der USA.
Die Mitarbeiterzahl von Compuware übersteigt erstmals die Marke
von 15.000.
Compuware übernimmt die Programart Corporation, ein Entwicklungsunternehmen
im Bereich Application Performance Management (APM). APM leistet
IT-Abteilungen wertvolle Unterstützung bei der Entwicklung
und Implementierung effektiver Anwendungen sowie bei deren Betrieb
und Wartung.
Compuware gibt Pläne bekannt, in Detroit im Rahmen des Campus
Martius Projektes eine neue Hauptverwaltung zu bauen.
Compuware übernimmt die CACI Products Company und steigt damit
in den Markt der Anwendungskapazitätsplanung ein. Gleichzeitig
ergeben sich hierdurch wichtige Synergieeffekte für die bestehende
Produktgruppe EcoSYSTEMS.
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1998
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Der Umsatz von Compuware übersteigt erstmals die Schwelle
von 1 Milliarde Dollar.
Gemeinsam mit Oakwood Healthcare, Inc. gründet Compuware die
CareTech Solutions, Inc. Ziel dieses neuen Unternehmens sind die
Entwicklung und der Betrieb hochwertiger, kostengünstiger Lösungen
im Bereich EDV, Telekommunikation und Anwendungsentwicklung sowohl
für die Muttergesellschaft Oakwood als auch für andere
Dienstleister im Gesundheitsbereich.
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1997
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Compuware erwirbt die NuMega Technologies. Deren Produkte zählen
weltweit zu den Marktführern im Bereich professioneller Windows-
und Java-Anwendungen. Die mehrfach preisgekrönten NuMega-Produkte
erhöhen sowohl die Produktivität von Softwareentwicklungsteams
als auch die Qualität der Software.
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1996
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Durch die Übernahme der Unternehmen Direct Technology Limited
und DRD Promark, Inc, kann Compuware seine neue Produktgruppe QACenter
auf den Markt bringen.
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1995
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Compuware erwirbt das Softwareprodukt Coronet, ein Tool zur Optimierung
vernetzter Anwendungen. Coronet wird anschließend in EcoSCOPE
umbenannt und in die Produktgruppe EcoSYSTEMS integriert.
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1994
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Compuware erwirbt die Entwicklungsumgebung UNIFACE. Dieses Produkt
ermöglicht die Entwicklung, Pflege und Integration strategischer
Anwendungen vor allem im eCommerce-Bereich mit dem Ziel, die Kosten
geschäftskritischer Anwendungen zu senken und eine schnellere
Amortisierung von IT-Investitionen zu ermöglichen.
Compuware erwirbt das Produkt Hiperstation und erweitert damit die
Angebotspalette für das Testen in Großrechnerumgebungen.
Compuware startet an der Börse einen zweiten Aktiengang.
Compuware ernennt Joseph A. Nathan zum Vorstand und Chief Operating
Officer.
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1993
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Die erste österreichische Niederlassung der Compuware Corporation
wurde gegründet.
Compuware übernimmt die EcoSystems Software, ein Entwicklungsunternehmen
im Bereich von Client/Server-Anwendungen. Diese Akquisition ist
der Beginn einer offensiven Strategie mit dem Ziel, die umfangreichste
Gruppe durchgängiger Anwendungen und Tools für die Optimierung
von eCommerce-Lösungen anbieten zu können.
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1992
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Abschluss des ersten Börsengangs (IPO) von Compuware.
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1991
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Compuware erwirbt XA Systems und kann dadurch eine integrierte
Softwarelösung für das Testen und die Wartung kritischer
Anwendungen im IBM-Großrechnerumfeld anbieten.
Compuware entwickelt und vermarktet File-AID/PC, das erste PC-basierte
Testwerkzeug des Unternehmens.
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1990
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Compuware übernimmt Centura Software-Entwickler von XPEDITER-
und festigt damit seine Marktposition im Bereich des interaktiven
Softwaredebugging.
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1987
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Umzug der Hauptverwaltung von Compuware von Southfield nach Farmington
Hills, Michigan, USA. Dieser Neubau bietet viele Annehmlichkeiten
wie ein Wellness Center, diverse Einkaufsmöglichkeiten, Kinderbetreuung
etc. und sorgt damit für einen extrem hohen Attraktivitätsgrad
von Compuware als Arbeitgeber.
Übernahme der ersten europäischen Tochterunternehmen von
Compuware.
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1986
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Compuware bringt mit Playback das erste Tool zum automatisierten
Testen auf den Markt.
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1983
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Compuware beginnt die Vermarktung der Produktgruppe File-AID. Mit
Hilfe einer request-gesteuerten Schnittstelle hat der Anwender mit
File-AID die Möglichkeit, Computerdaten schnell und einfach
zu finden, zu generieren, zu übertragen, wiederherzustellen,
zu konvertieren, zu laden, zu editieren und zu vergleichen. Auf
diese Weise wird der Entwickler bei der Generierung bedarfsgerechter
Anwendungen wirksam entlastet.
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1978
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Die Eröffnung der ersten Zweigniederlassung von Compuware
ermöglicht eine bessere Präsenz vor Ort bei Kunden im
Raum Washington, D.C. und Baltimore.
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1977
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Abend-AID, das erste Softwareprodukt von Compuware, ermöglicht
die Fehlersuche und -behebung bei Anwendungen in Mainframe-Umgebungen.
Abend-AID wurde weltweit mehr als 8.000 mal verkauft und zählt
bis heute zu den Standards in diesem Bereich. Gleichzeitig markiert
Abend-AID bei Compuware den Beginn einer Produktstrategie, die darauf
abzielt, den Einfluss von periodisch auftretenden Mehr- oder Mindereinnahmen
aus bestimmten Dienstleistungsbereichen zu minimieren.
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| 1976 |
Die erste deutsche Niederlassung
der Compuware Corporation wurde gegründet
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1973
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Gründung des Unternehmens Compuware Corporation durch Peter
Karmanos, Jr., Thomas Thewes und Allen Cutting auf der Basis ihrer
Vision, Menschen mit Hilfe professioneller technischer Dienstleistungen
dabei zu unterstützen, wichtige Probleme mit Hilfe von Computern
zu erledigen und sich dabei ganz auf ihre Kernaufgabe konzentrieren
zu können.
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